Evangelische Kirchengemeinde Wichlinghausen-Nächstebreck Home | Archiv | Impressum | Links

Hier finden Sie Berichte von Gemeindeveranstaltungen

Wenn Sie einen Überblick haben wollen, was in den vergangenen Wochen in unserer Gemeinde los war, können Sie auf dieser Seite fündig werden.

 

Ein Pfarrer geht in Elternzeit

Manche fragen warum. Manche sagen Aha. Manchen denken, meine Frau sei schwanger (ist sie nicht!!!). Als wir als Familie diesen Plan schmiedeten, reifte die Idee, daraus auch einen Artikel zu machen. Ein Kind geht in die Schule, eins in den Kindergarten, man selber steht im Beruf. So geht es vielen Menschen. Daraus könnte man ja mal ausbrechen, vom 1. Mai bis 31. Juli. Da ich in Teilzeit beschäftigt bin und meine Frau in Vollzeit, war klar, wer in Elternzeit geht und das freut mich. Die Elternzeit gibt Eltern Zeit für ihre Kinder, aber auch für das Leben an sich (obwohl es in dieser Zeit sparsamer geführt werden muss). Für die paar Monate habe ich mir vieles vorgenommen (manches wird sicherlich auch nicht klappen), aber eines ist sehr fest eingeplant: für die Kinder wirklich da zu sein. Denn ich will von ihnen lernen. „Jesus Christus spricht: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.“ Jesus sieht mit Liebe auf alle Menschen, aber die Kinder gibt er uns „ollen“ Erwachsenen zum Vorbild. Ein starkes Stück! Ich bin gespannt, was mir die Kinder aus ihrer Welt zeigen können. .Über das alles und viel mehr können wir ja nach den Sommerferien reden! Ihr Pfarrer Dirk Bangert

 

Neue Vikarin in der Gemeinde

Laura Kadur stellt sich vor
Liebe Gemeinde, mein Name ist Laura Kadur und seit dem 24.02.18 bin ich als Vikarin (Pastorin in Ausbildung) in Ihrer Gemeinde tätig. Auf diesem Weg möchte ich mich kurz vorstellen und Ihnen etwas zu meinen Aufgaben in der Gemeinde erzählen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Essen. Nach der Schule habe ich zunächst Krankenschwester gelernt. Von 2010-2016 studierte ich evangelische Theologie u.a. an der KiHo in Wuppertal. Seit Oktober 2016 bin ich im Vikariat. Die Ausbildung zur Pfarrerin besteht aus verschiedenen Phasen wie Schule, Gemeinde und der Ausbildung im Predigerseminar auf dem „Heiligen Berg“. Zu meinen Aufgaben gehören Gottesdienste, Beerdigungen, Taufen, Trauungen, Andachten, Geburtstagsbesuche u.v.m. Ich besuche verschiedene Kreise und Gruppen und darf an Sitzungen und Versammlungen mit beratender Stimme teilnehmen. Mein Vikariat endet im März 2019. Ich bin sehr dankbar, dass Sie mich so herzlich aufgenommen haben und freue mich sehr, Sie als Gemeinde kennenzulernen. Laura Kadur

 

Aus dem Presbyterium - Januar/Februar

Nicht selten geht es im Presbyterium und seinen Ausschüssen um das „Alltagsgeschäft“ und damit um Tagesordnungspunkte und Themen, die wenig spektakulär sind oder uninteressant erscheinen. Die Arbeit in diesen Bereichen ist jedoch nicht weniger wichtig, oft ist sie mühsam und erfordert viel Einsatz einzelner Beteiligter. Dazu gehören unter anderem die Gebäudefragen, die beispielsweise die ehemaligen Pfarrhäuser oder die Kindergärten betreffen, welche heute nicht mehr von uns genutzt werden. Diese Gebäude müssen vermietet und in Stand gehalten werden. Der Bau-, Finanz- und Verwaltungsausschuss, kurz BFVA, beschäftigt sich in seinen Sitzungen intensiv damit, unterstützt von der Verwaltung. Ständig im Einsatz ist dabei auch der Baukirchmeister der Gemeinde, Herr Volkmann. Zwei unserer Gebäude benötigen derzeit besonders viel „Zuwendung“. Dies sind das Jugendhaus und die Erlöserkirche, die nach Brandschäden saniert werden. Für beide Gebäude gibt es Arbeitsgruppen, welche die Sanierung begleiten. Bei der Sanierung der Erlöserkirche treten leider immer wieder Schwierigkeiten mit beteiligten Firmen auf, so dass ein Einzugstermin derzeit noch nicht absehbar ist. Glücklicherweise verläuft der Wiederaufbau des Jugendhauses deutlich besser, so dass mit der Wiedereröffnung im Mai dieses Jahres gerechnet werden und der lang ersehnte Umzug von den zwischenzeitlich genutzten Räumen in der Westkotter Straße erfolgen kann. Ein derzeit aktuelles Thema ist die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde. Es wird angestrebt die Homepage der Gemeinde derjenigen des Kirchenkreises anzuschließen. Dabei muss auch über die Neugestaltung des Internetauftritts nachgedacht werden. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich konkret mit den damit verbundenen Fragen. Ein weiteres Thema ist die Kommunikation, sowohl im Presbyterium mit den zugehörigen Ausschüssen als auch zwischen Presbyterium und Gemeinde. Die Gemeinde soll regelmäßig über anstehende Themen informiert werden. Dies wurde auch auf der letzten Gemeindeversammlung angeregt. Dazu wird es ein „Kirchgespräch“ am 8. April geben (vgl. Hinweis an anderer Stelle im Gemeindegruß).
Isolde Lang

 

Ein Buch zur Erlöserkirche von Wolfgang Stoffels

Von Wolfgang Stoffels ist jetzt ein Buch erschienen, das die Geschichte der Erlöserkirche anschaulich und mit fünf Predigten darstellt. Vor den Augen des Lesers ersteht die Geschichte der Kirche aus einer Vielfalt von Perspektiven, die von der Bau- und Kunstgeschichte über die Sozialgeschichte im Stadtteil bis zur Entwicklung der Kirchengemeinde reichen.
Wolfgang Stoffels: Die Erlöserkirche in Wuppertal - Barmen, Rheinbach:
CMZ - Verlag 2017, 240 Seiten, 70 Abbildungen, 19,80 Euro.
AUCH ERHÄLTLICH IM GEMEINDEBÜRO!

 

Rainer Engels zum Gedächtnis

9. Sep. 1957 bis 4. Jan. 2018
In Trauer gedenken wir unseres langjährigen Hausmeisterassistenten Rainer Engels. Er verstarb nach schwerer Krankheit am 4. Januar. Rainer Engels war mehr als ein Mitarbeiter. Für ihn waren unsere Gemeinde und die Menschen in ihr eine erweiterte Familie. Er hinterlässt im Nächstebrecker Pfarrhaus, in dem er seit über zwei Jahren wohnte, eine große Lücke und ebenso an „seiner“ Erlöserkirche und überall in der Gemeinde. Seine freundliche, bescheidene und zugewandte Art war – so drückte es ein Presbyter aus – eine Verkörperung des Evangeliums. Herrn Engels merkte man die Liebe zu den Menschen und zu seiner Kirche immer an. Es war nicht seine Sache, über seine körperlichen Beschwerden zu klagen. Er schaute positiv gestimmt auf jeden neuen Tag. Wir vermissen ihn und danken Gott, dem Herrn, dass Rainer Engels viele Jahre lang unsere Gemeinde bereichert und ihn nun von seinem Leiden erlöst hat, bevor es unerträglich geworden wäre. Wir haben ihn am 19. Januar auf dem Friedhof Bracken mit dem Bekenntnis zur Auferstehung der Toten, zu seiner letzten Ruhe geleitet. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seinen Angehörigen und Freunden.
Pfr. Dirk Bangert

 

Die Frauenhilfe Hottenstein verändert sich

Ab Januar 2018 wird es einen neuen Namen geben – aus Frauenhilfe Hottenstein wird ‚Frauenkreis Hottenstein’. Wir werden uns weiter alle 2 Wochen donnerstags in der Zeit von 15 - 17 Uhr treffen. Wir werden weiter in froher Gemeinschaft viel Spaß haben, gemütlich Kaffee trinken, Ausflüge unternehmen, singen, spielen, uns gegenseitig helfen und das Wort Gottes hören. Es werden uns auch in Zukunft interessante Vorträge und Gespräche, Filme und Bildbetrachtungen von eingeladenen Referenten erfreuen. Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen und kann bei Sigrid Jaenicke unter der Tel.-Nr. 0202/667869 Näheres erfahren. Das erste Treffen im neuen Jahr ist am Donnerstag dem 11. Januar 2018.
Sigrid Jänike

 

Der Förderkreis Erlöserkirche meldet sich nach längerem Schweigen...

Ja, es gab nach dem Brandanschlag im Oktober 2016 eigentlich keinen Anlass, etwas zum Wohle unseres Kirchengebäudes zu investieren, da zuerst der Brandschaden behoben werden muss. ... und, wie wir alle wissen, dauert die Behebungsphase noch an; aus welchen Gründen auch immer. In der Zwischenzeit versah unser Fördinand – so benannten wir unser attraktives Sparschwein – allsonntäglich seinen Dienst, um zugunsten des Förderkreises Spendentaler der Kirchcafé-Gäste zu vereinnahmen, bis ... ja, bis im August in diesem Jahr ein böser Mensch eine böse Tat umsetzte: Einbruch in die Kirche, gewaltsamer Zugang zum Stahlschrank in der Sakristei. Fazit: Fördinand lag in Scherben am Boden, Inhalt, ca. 300 €, gestohlen und weg!!! Das tat richtig weh. Aber dann: Ein liebenswertes Ehepaar aus unserer Gemeinde las in der Zeitung vom bösen Tun und spendete in großzügiger Weise 300 € als Ersatz für unseren Verlust an den Förderkreis. Das tat richtig gut. Von ganzem Herzen bedanken wir uns bei den Spendern und empfinden es als wohltuend, Menschen mit dieser Lebenseinstellung unter uns zu wissen. Der neue Fördinand II, der ab der Gemeindeversammlung am 12. November Dienst tut, wird nun nie mehr im Stahlschrank übernachten dürfen. Wolfgang Flasche
Kontakt:
Michael Schmiedel: 503441;
Wolfgang Flasche: 501342;
Konto: KG Wichlinghausen-Nächstebreck;
IBAN: DE72 3305 0000 0000 2946 37;
Stichwort Förderkreis Erlöserkirche

 

Präsesbericht 2017

Im Anschluss an den Gottesdienst am 12.11. fand die Gemeindeversammlung in der Erlöserkirche statt. Thomas Kroemer hielt den Bericht des Präses, mit anschließender Aussprache.
Hier geht es zum vollständigen Bericht

 

Partnerschaftsbegegnung in Nicaragua

Marmelade, Tanz, Kaffee, Vulkane, Schule

Vielfältig war das, was neun Wuppertaler während ihrer Reise ins ferne Matagalpa in Nicaragua erlebt haben. Mitte Juli hatten wir uns aufgemacht, um den Partner CEPAD des Kirchenkreises Wuppertal im mittelamerikanischen Nicaragua zu besuchen. Sieben der Reisenden haben ihre Heimat in unserer Kirchengemeinde. Natürlich gehörten zum Reiseprogramm Besuche in den Dörfern, in denen der Kirchenrat CEPAD seine Entwicklungsprogramme anbietet. In Plastikdöschen konservierte Marmelade war etwas, das wir zu sehen bekamen und probieren konnten. In Kursen hatten Frauen aus den Dörfern verschiedene Methoden kennengelernt, wie die Früchte aus dem eigenen Garten konserviert werden können. Nun haben sie die Möglichkeit, ihre Produkte auch auf den Märkten der entfernten Städte zu verkaufen. Nicht wenige Gottesdienste haben wir erlebt und waren berührt von der Frömmigkeit der Menschen. Immer wurden die Gottesdienste von einer Reihe von Gemeindegliedern gemeinsam gestaltet. Beeindruckt waren wir, dass es in einigen Gottesdiensten Tanzvorführungen der Jugendlichen gab. Kaffeeanpflanzungen begegnet man im Hochland um Matagalpa an vielen Stellen. Viel zu lernen gab es bei einem Besuch im Betrieb SOLCAFE der Kooperative CECOCAFEN. Diese Kooperative liefert auch Kaffee an die GEPA, deren fair gehandelten Kaffee man im Eine-Welt- Laden in Wichlinghausen kaufen kann. Bei SOLCAFE hatten wir Gelegenheit, an einer Kaffeeverkostung teilzunehmen, bei der die Güte und Qualität des Kaffee bestimmt wird. Die Jugendlichen und Lehrer der Reisegruppe waren besonders am Besuch von Schulen interessiert. So schauten wir in der Schule Wuppertal vorbei, die vor vielen Jahren mit Mitteln der Stadt Wuppertal in einem armen Stadtviertel Matagalpas errichtet worden ist. Und wir nahmen in einer weiterführenden Schule am Englisch-Unterricht teil. Und natürlich haben wir auch etwas von der Schönheit Nicaraguas gesehen: bewaldete und aktive Vulkane, zauberhafte Kolonialorte, fast menschenleere Pazifkstrände.
Mitgebracht haben wir viele Eindrücke und noch mehr Fotos. Am 4. Oktober um 19.00 Uhr werden wir von der Reise berichten. Ort ist die Seniorenbegegnungsstätte „Das Stübchen“, Westkotter Str. 183 b.
Jörg Wieder

 

Flüchtlingsarbeit in unserer Gemeinde - September 2015 bis heute

Vor 1 ½ Jahren haben wir in der Erlöserkirche (z.Zt. Karl-Immer-Straße 15), in der Rathenaustraße 65 und in einer privaten Wohnung Sprachkurse begonnen. Inzwischen haben viele anerkannte Flüchtlinge in staatlich geförderten Kursen einen A2 oder sogar B1-Abschluss* gemacht. Für den Beginn einer Ausbildung ist aber B2 und ein Hauptschulzeugnis erforderlich – es geht also weiter, und wir versuchen in unseren Stunden viel zu sprechen und Lücken in Grammatik und Wortschatz zu schließen. Die Herkunftsländer unserer Schülerinnen und Schüler sind Albanien, Mazedonien, Eritrea, Syrien, Somalia, Nigeria, der Irak, der Iran, die Türkei und viele mehr. Parallel zu dem Sprachkursangebot erreichen uns immer wieder Hilferufe nach der Begleitung zu Behörden und kirchlichen Institutionen, nach dem erläuternden Lesen von Briefen oder einfach nur nach zwischenmenschlichen Kontakten. Oft kommen diese Wünsche nach Patenschaften von Diakonie und Caritas, manchmal auch direkt von unseren Sprachschülern. Wenn Sie unsere Arbeit in diesem Bereich unterstützen, würden wir uns sehr freuen. Sie können sich mit Ihren Fragen und Möglichkeiten direkt an Frau Rauhaus oder Herrn Bätzel wenden oder Kontakt mit unserem Gemeindebüro aufnehmen. Schön sind die Treffen im Johanneum, wo gemeinsam gegessen und gespielt wird. Auch die Ausflüge sind Höhepunkte: ein Besuch des Museums für Frühindustrialisierung, mit Frau Rasche die Schwebebahnfahrt mit anschließender Führung durch die Wagenhalle, mit Frau Dinnebier Besuch des Toelleturms und Führung durch die Barmer Anlagen. Es macht Freude, die vielen unterschiedlichen Menschen kennenzulernen und ihnen durch unsere Sprache zur Integration zu verhelfen. Die Schülerinnen und Schüler helfen sich auch untereinander: der oder die eine übersetzt ins Türkische oder ins Arabische und manchmal hilft eine kleine Pantomime.
* Dabei handelt es sich um einen Abschluss beim Erwerb einer europäischen Sprache.
Klaus Bätzel und Iris Rauhaus

News - Aktuelles

Ferienfreizeiten für Kinder- und Jugendliche findet man hier
mehr...

 

Präsesbericht 2017
mehr...

 

Hier finden Sie eine Übersicht über die Gottesdienste der kommenden Zeit und ihre Prediger(innen).
mehr...

 

Hier finden Sie ab sofort den aktuellen Gemeindegruß für die kommenden beiden Monate.
mehr...

 

Kommende Veranstaltungen des Bereichs Kirche findet man hier
mehr...

 

Was gibt es eigentlich für Veranstaltungen für Kinder?
mehr...

 

Interessiert an musikalischen Veranstaltungen der Kirchengemeinde?
mehr...

 

Aktuelle Berichte aus der Gemeinde findet man hier
mehr...

 

Ev. Kirchengemeinde
Wichlinghausen-Nächstebreck
Westkotter Str. 177
Tel. 0202 - 50 93 40
Fax 0202 - 9 78 97 14
E-Mail wichlinghausen@evangelisch-wuppertal.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro:
Mo, Di, Do, Fr 9-12 Uhr
Mo+Do 16-18 Uhr
Mittwochs geschlossen
mehr...