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Hier finden Sie Berichte von Gemeindeveranstaltungen

Wenn Sie einen Überblick haben wollen, was in den vergangenen Wochen in unserer Gemeinde los war, können Sie auf dieser Seite fündig werden.

 

Aus dem Presbyterium - März und April

Am „Kirchgespräch“ am 8. April nach dem Gottesdienst nahmen erfreulich viele Gemeindeglieder teil. Nach kurzen Berichten über aktuelle Themen im Presbyterium sowie aus der Diakonie- und Jugendarbeit wurden viele Fragen und Anregungen vorgebracht. Mehrere Teilnehmende zeigten besonderes Interesse an den notwendigen Wartungsmaßnahmen an der Orgel der Erlöserkirche und an den verschiedenen Lösungsmöglichkeiten, auch die Bereitschaft, sich dafür zu engagieren, war bei manchen erkennbar. Nachgefragt wurde bei dieser Veranstaltung auch nach der Arbeit des „Gottesdienst-Ausschusses“. Dieser heißt übrigens ausgeschrieben „Ausschuss für Theologie, Gemeindeaufbau, Gottesdienst und Kirchenmusik“, presbyteriumsintern meist abgekürzt mit ATGGK, aber auch diese Abkürzung überfordert die Presbyteriumsmitglieder manchmal. Auf jeden Fall wurde deutliches Interesse an der Gottesdienstarbeit gezeigt. Mit diesem Thema wird sich das Presbyterium bzw. eine Arbeitsgruppe in naher Zukunft weiter und noch intensiver beschäftigen. Im Presbyterium wird auch über die „pastoralen Dienste“ beraten. Für diesen wichtigen Punkt wäre oft mehr Zeit erforderlich. Dazu gehört z.B. die Diskussion über die Arbeit der Pfarrer: wofür sie ihre Arbeitszeiten einsetzen können, aber auch darüber, was nicht möglich ist. Es geht darüber hinaus aber auch um zukünftige Planungen über die Ausstattung mit Pfarrstellen bei einer abnehmenden Gemeindemitgliederzahl. Derzeit hat unsere Gemeinde noch ca. 6500 Gemeindemitglieder. Große Schwankungen gibt es bei der Anzahl der Konfrmanden. Nach drei Konfrmandengruppen in den letzten Jahren gibt es im laufenden Konfrmandenjahrgang 23 Konfrmanden in nur einer Gruppe. Bei der Arbeit in einem Gremium wie dem Presbyterium kommt es natürlicherweise auch ab und zu zu Konflikten. Aus dem Presbyterium wurde nun eine kleine Arbeitsgruppe gewählt, die Vorschläge erarbeitet, um die Zusammenarbeit im Presbyterium weiter zu verbessern.
Isolde Lang

 

Neues vom Förderverein Hottenstein Kirche

Am 11.03.18 fand in den Räumen der Kirche Hottenstein die jährliche Mitgliederversammlung des Fördervereins statt. Annegret Oberbossel (1.Vorsitzende) und Helmut Pick (Schatzmeister), zwei Gründungsmitglieder der ersten Stunde des Fördervereins Hottenstein Kirche wurden auf eigenen Wunsch aus dem Dienst des Fördervereins entlassen und im Rahmen der Mitgliederversammlung verabschiedet. Wir danken beiden herzlich für ihr unermüdliches Engagement, für viele gute Ideen und für jahrelange gewissenhafte Vorstandsarbeit. Wir würden uns freuen, wenn beide die Vereinsarbeit auch künftig wohlwollend begleiten. Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung wurde ein neuer Vorstand einstimmig gewählt. Pfarrer Dirk Bangert war und bleibt kraft seines Amtes als Gemeindepfarrer weiterhin der zweite Vorsitzende des Vereins, sozusagen als geborenes Mitglied. Claudia Bieringer ist zur neuen 1.Vorsitzenden gewählt worden. Mit Barbara Wirtz als neuer Schatzmeisterin und Hans-Jürgen Schurock als Stellvertreter freuen wir uns über zwei neue Mitglieder im Vorstand. Annemarie Kiss wurde in ihrer Rolle als erste Schriftführerin bestätigt, ihr zur Seite steht als stellvertretende Schriftführerin Birgit Meinhardt. Alle Vorstandsmitglieder sind seit vielen Jahren Mitglieder im Förderverein Hottenstein Kirche und wollen die erfolgreiche Arbeit im Verein und in der Gemeinde engagiert weiterführen. Dafür wünschen wir Ihnen viel Glück! Als Programmpunkte gab es aber nicht nur Wahlen und Formelles. Die anwesenden Mitglieder wurden informiert wie die Einnahmen der letzten Jahre künftig sinnvoll ausgegeben werden sollen. Ganz oben auf dieser Liste steht die Sanierung des Kirchensaals. Wenn alles planmäßig läuft, können sich die Gemeindemitglieder ab Herbst 2018 auf einen frisch renovierten Kirchsaal freuen. Wir werden im nächsten Gemeindegruß darüber berichten, wie die Arbeiten vorangehen. Viele andere Anschaffungen wurden diskutiert, auf Grund der soliden Haushaltsführung der letzten Jahre kann vielleicht noch die eine oder andere Anschaffung ins Auge gefasst werden. Die Umbauarbeiten in der Hottensteiner Kirche werden aller Voraussicht nach in den Sommerschulferien stattfinden. Zum Open-Air-Gottesdienst am 26.08.18 sollen die Arbeiten beendet sein und die Gemeindemitglieder können bei einer Kirchenführung die fertigen Arbeiten in Augenschein nehmen.
Birgit Meinhardt

Alle Mitglieder des Vereins werden gebeten, uns Ihre Mailadresse mitzuteilen, um künftig schneller informiert werden zu können.

 

Ein Pfarrer geht in Elternzeit

Manche fragen warum. Manche sagen Aha. Manchen denken, meine Frau sei schwanger (ist sie nicht!!!). Als wir als Familie diesen Plan schmiedeten, reifte die Idee, daraus auch einen Artikel zu machen. Ein Kind geht in die Schule, eins in den Kindergarten, man selber steht im Beruf. So geht es vielen Menschen. Daraus könnte man ja mal ausbrechen, vom 1. Mai bis 31. Juli. Da ich in Teilzeit beschäftigt bin und meine Frau in Vollzeit, war klar, wer in Elternzeit geht und das freut mich. Die Elternzeit gibt Eltern Zeit für ihre Kinder, aber auch für das Leben an sich (obwohl es in dieser Zeit sparsamer geführt werden muss). Für die paar Monate habe ich mir vieles vorgenommen (manches wird sicherlich auch nicht klappen), aber eines ist sehr fest eingeplant: für die Kinder wirklich da zu sein. Denn ich will von ihnen lernen. „Jesus Christus spricht: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.“ Jesus sieht mit Liebe auf alle Menschen, aber die Kinder gibt er uns „ollen“ Erwachsenen zum Vorbild. Ein starkes Stück! Ich bin gespannt, was mir die Kinder aus ihrer Welt zeigen können. .Über das alles und viel mehr können wir ja nach den Sommerferien reden! Ihr Pfarrer Dirk Bangert

 

Neue Vikarin in der Gemeinde

Laura Kadur stellt sich vor
Liebe Gemeinde, mein Name ist Laura Kadur und seit dem 24.02.18 bin ich als Vikarin (Pastorin in Ausbildung) in Ihrer Gemeinde tätig. Auf diesem Weg möchte ich mich kurz vorstellen und Ihnen etwas zu meinen Aufgaben in der Gemeinde erzählen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Essen. Nach der Schule habe ich zunächst Krankenschwester gelernt. Von 2010-2016 studierte ich evangelische Theologie u.a. an der KiHo in Wuppertal. Seit Oktober 2016 bin ich im Vikariat. Die Ausbildung zur Pfarrerin besteht aus verschiedenen Phasen wie Schule, Gemeinde und der Ausbildung im Predigerseminar auf dem „Heiligen Berg“. Zu meinen Aufgaben gehören Gottesdienste, Beerdigungen, Taufen, Trauungen, Andachten, Geburtstagsbesuche u.v.m. Ich besuche verschiedene Kreise und Gruppen und darf an Sitzungen und Versammlungen mit beratender Stimme teilnehmen. Mein Vikariat endet im März 2019. Ich bin sehr dankbar, dass Sie mich so herzlich aufgenommen haben und freue mich sehr, Sie als Gemeinde kennenzulernen. Laura Kadur

 

Der Förderkreis Erlöserkirche meldet sich nach längerem Schweigen...

Ja, es gab nach dem Brandanschlag im Oktober 2016 eigentlich keinen Anlass, etwas zum Wohle unseres Kirchengebäudes zu investieren, da zuerst der Brandschaden behoben werden muss. ... und, wie wir alle wissen, dauert die Behebungsphase noch an; aus welchen Gründen auch immer. In der Zwischenzeit versah unser Fördinand – so benannten wir unser attraktives Sparschwein – allsonntäglich seinen Dienst, um zugunsten des Förderkreises Spendentaler der Kirchcafé-Gäste zu vereinnahmen, bis ... ja, bis im August in diesem Jahr ein böser Mensch eine böse Tat umsetzte: Einbruch in die Kirche, gewaltsamer Zugang zum Stahlschrank in der Sakristei. Fazit: Fördinand lag in Scherben am Boden, Inhalt, ca. 300 €, gestohlen und weg!!! Das tat richtig weh. Aber dann: Ein liebenswertes Ehepaar aus unserer Gemeinde las in der Zeitung vom bösen Tun und spendete in großzügiger Weise 300 € als Ersatz für unseren Verlust an den Förderkreis. Das tat richtig gut. Von ganzem Herzen bedanken wir uns bei den Spendern und empfinden es als wohltuend, Menschen mit dieser Lebenseinstellung unter uns zu wissen. Der neue Fördinand II, der ab der Gemeindeversammlung am 12. November Dienst tut, wird nun nie mehr im Stahlschrank übernachten dürfen. Wolfgang Flasche
Kontakt:
Michael Schmiedel: 503441;
Wolfgang Flasche: 501342;
Konto: KG Wichlinghausen-Nächstebreck;
IBAN: DE72 3305 0000 0000 2946 37;
Stichwort Förderkreis Erlöserkirche

 

Präsesbericht 2017

Im Anschluss an den Gottesdienst am 12.11. fand die Gemeindeversammlung in der Erlöserkirche statt. Thomas Kroemer hielt den Bericht des Präses, mit anschließender Aussprache.
Hier geht es zum vollständigen Bericht

 

Partnerschaftsbegegnung in Nicaragua

Marmelade, Tanz, Kaffee, Vulkane, Schule

Vielfältig war das, was neun Wuppertaler während ihrer Reise ins ferne Matagalpa in Nicaragua erlebt haben. Mitte Juli hatten wir uns aufgemacht, um den Partner CEPAD des Kirchenkreises Wuppertal im mittelamerikanischen Nicaragua zu besuchen. Sieben der Reisenden haben ihre Heimat in unserer Kirchengemeinde. Natürlich gehörten zum Reiseprogramm Besuche in den Dörfern, in denen der Kirchenrat CEPAD seine Entwicklungsprogramme anbietet. In Plastikdöschen konservierte Marmelade war etwas, das wir zu sehen bekamen und probieren konnten. In Kursen hatten Frauen aus den Dörfern verschiedene Methoden kennengelernt, wie die Früchte aus dem eigenen Garten konserviert werden können. Nun haben sie die Möglichkeit, ihre Produkte auch auf den Märkten der entfernten Städte zu verkaufen. Nicht wenige Gottesdienste haben wir erlebt und waren berührt von der Frömmigkeit der Menschen. Immer wurden die Gottesdienste von einer Reihe von Gemeindegliedern gemeinsam gestaltet. Beeindruckt waren wir, dass es in einigen Gottesdiensten Tanzvorführungen der Jugendlichen gab. Kaffeeanpflanzungen begegnet man im Hochland um Matagalpa an vielen Stellen. Viel zu lernen gab es bei einem Besuch im Betrieb SOLCAFE der Kooperative CECOCAFEN. Diese Kooperative liefert auch Kaffee an die GEPA, deren fair gehandelten Kaffee man im Eine-Welt- Laden in Wichlinghausen kaufen kann. Bei SOLCAFE hatten wir Gelegenheit, an einer Kaffeeverkostung teilzunehmen, bei der die Güte und Qualität des Kaffee bestimmt wird. Die Jugendlichen und Lehrer der Reisegruppe waren besonders am Besuch von Schulen interessiert. So schauten wir in der Schule Wuppertal vorbei, die vor vielen Jahren mit Mitteln der Stadt Wuppertal in einem armen Stadtviertel Matagalpas errichtet worden ist. Und wir nahmen in einer weiterführenden Schule am Englisch-Unterricht teil. Und natürlich haben wir auch etwas von der Schönheit Nicaraguas gesehen: bewaldete und aktive Vulkane, zauberhafte Kolonialorte, fast menschenleere Pazifkstrände.
Mitgebracht haben wir viele Eindrücke und noch mehr Fotos. Am 4. Oktober um 19.00 Uhr werden wir von der Reise berichten. Ort ist die Seniorenbegegnungsstätte „Das Stübchen“, Westkotter Str. 183 b.
Jörg Wieder

 

Flüchtlingsarbeit in unserer Gemeinde - September 2015 bis heute

Vor 1 ½ Jahren haben wir in der Erlöserkirche (z.Zt. Karl-Immer-Straße 15), in der Rathenaustraße 65 und in einer privaten Wohnung Sprachkurse begonnen. Inzwischen haben viele anerkannte Flüchtlinge in staatlich geförderten Kursen einen A2 oder sogar B1-Abschluss* gemacht. Für den Beginn einer Ausbildung ist aber B2 und ein Hauptschulzeugnis erforderlich – es geht also weiter, und wir versuchen in unseren Stunden viel zu sprechen und Lücken in Grammatik und Wortschatz zu schließen. Die Herkunftsländer unserer Schülerinnen und Schüler sind Albanien, Mazedonien, Eritrea, Syrien, Somalia, Nigeria, der Irak, der Iran, die Türkei und viele mehr. Parallel zu dem Sprachkursangebot erreichen uns immer wieder Hilferufe nach der Begleitung zu Behörden und kirchlichen Institutionen, nach dem erläuternden Lesen von Briefen oder einfach nur nach zwischenmenschlichen Kontakten. Oft kommen diese Wünsche nach Patenschaften von Diakonie und Caritas, manchmal auch direkt von unseren Sprachschülern. Wenn Sie unsere Arbeit in diesem Bereich unterstützen, würden wir uns sehr freuen. Sie können sich mit Ihren Fragen und Möglichkeiten direkt an Frau Rauhaus oder Herrn Bätzel wenden oder Kontakt mit unserem Gemeindebüro aufnehmen. Schön sind die Treffen im Johanneum, wo gemeinsam gegessen und gespielt wird. Auch die Ausflüge sind Höhepunkte: ein Besuch des Museums für Frühindustrialisierung, mit Frau Rasche die Schwebebahnfahrt mit anschließender Führung durch die Wagenhalle, mit Frau Dinnebier Besuch des Toelleturms und Führung durch die Barmer Anlagen. Es macht Freude, die vielen unterschiedlichen Menschen kennenzulernen und ihnen durch unsere Sprache zur Integration zu verhelfen. Die Schülerinnen und Schüler helfen sich auch untereinander: der oder die eine übersetzt ins Türkische oder ins Arabische und manchmal hilft eine kleine Pantomime.
* Dabei handelt es sich um einen Abschluss beim Erwerb einer europäischen Sprache.
Klaus Bätzel und Iris Rauhaus

 

Ein Buch zur Erlöserkirche von Wolfgang Stoffels

Von Wolfgang Stoffels ist jetzt ein Buch erschienen, das die Geschichte der Erlöserkirche anschaulich und mit fünf Predigten darstellt. Vor den Augen des Lesers ersteht die Geschichte der Kirche aus einer Vielfalt von Perspektiven, die von der Bau- und Kunstgeschichte über die Sozialgeschichte im Stadtteil bis zur Entwicklung der Kirchengemeinde reichen.
Wolfgang Stoffels: Die Erlöserkirche in Wuppertal - Barmen, Rheinbach:
CMZ - Verlag 2017, 240 Seiten, 70 Abbildungen, 19,80 Euro.
AUCH ERHÄLTLICH IM GEMEINDEBÜRO!

News - Aktuelles

Ferienfreizeiten für Kinder- und Jugendliche findet man hier
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Präsesbericht 2017
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Hier finden Sie eine Übersicht über die Gottesdienste der kommenden Zeit und ihre Prediger(innen).
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Hier finden Sie ab sofort den aktuellen Gemeindegruß für die kommenden beiden Monate.
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Kommende Veranstaltungen des Bereichs Kirche findet man hier
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Was gibt es eigentlich für Veranstaltungen für Kinder?
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Aktuelle Berichte aus der Gemeinde findet man hier
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Ev. Kirchengemeinde
Wichlinghausen-Nächstebreck
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