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Geschichte(n) aus Wichlinghausen und Nächstebreck

Um 800 herum wurde Wichlinghausen als sächsischer Hof gegründet. Die Höfe aus Nächstebreck sind nicht unwesentlich älter. Die Gemeinde Wichlinghausen trennte sich 1744 als erste lutherische Gemeinde von Schwelm im Bereich Oberbarmen - mit großen Schwierigkeiten. Die Trennung der Nächstebrecker 1877 verlief wesentlich leichter und geschickter.

Das Werden beider Gemeinden hin zu einer ist begleitet worden von zahlreichen Ereignissen, Personen und Einflüßen, die das Gemeindelebten prägten und bis heute nachwirken.

Grund genug an dieser Stelle in loser Folge einzelne Episoden, Geschichten und Anekdoten zu erzählen, die Einblicke in die Geschichte der Gemeinde und der Stadtteile geben.

Informationen zur Geschichte der Gemeinde erhalten sie bei unserem "Gemeindehistoriker" Heiko Schnickmann unter schnickmann@itigefo.de.

Die drei Kirchen am Markt (ganz links: Neue Kirche von 1867, Mitte: Alte Kirche von 1745, ganz rechts: Alte Schule (dort Gottesdienstfeiern seit dem 17. Jh.)
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Ev. Kirchengemeinde
Wichlinghausen-Nächstebreck
Westkotter Str. 177
Tel. 0202 - 50 93 40
Fax 0202 - 9 78 97 14
E-Mail wichlinghausen@evangelisch-wuppertal.de
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